2014
17–23 Nov
Berlin
Germany
 
 
Christoph Poppen

   Christoph Poppens musikalisches Engagement ist vielfältig. Er ist international gefragter Dirigent, Solist, Kammermusiker und Pädagoge. Als Dirigent wurde er 1995 Leiter des Münchener Kammerorchesters und fand internationale Beachtung durch die Kontrastierung klassischer Werke mit zeitgenössischer Musik und einer Vielzahl von Auftragskompositionen. 2006 übernahm er als Chefdirigent die Leitung des Radio-Sinfonieorchesters Saarbrücken und wurde für sein Engagement 2010 mit dem Kunstpreis des Saarlandes ausgezeichnet. Darüber hinaus stand Christoph Poppen als Gastdirigent u.a. am Pult der Bamberger und Wiener Symphoniker, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, der Sinfonieorchester des WDR und des hr sowie der Camerata Salzburg und auch zahlreicher internationaler Orchester. An der Oper Frankfurt leitete er 2009 „Die Perlenfischer“ von George Bizet und 2012 Mozarts „Die Zauberflöte“. An der Stuttgarter Staatsoper dirigiert er in der laufenden Saison 2012/2013 mehrfach die Neuinszenierung von Glucks „Iphigenie in Aulis“.
   Als Pädagoge lehrte Christoph Poppen von 1988 bis 1995 an der Musikhochschule Detmold und folgte dann dem Ruf der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er bis 2003 unterrichte und deren Rektor er von 1996-2000 zusätzlich war. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Verdienstorden der Stadt Berlin ausgezeichnet. Darüber hinaus war Christoph Poppen von 2000-2005 künstlerischer Leiter des renommierten Internationalen Musikwettbewerbs der ARD. Seit 2003 unterrichtet er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater die Fächer Violine und Kammermusik.
   Christoph Poppens musikalisches Engagement ist vielfältig. Er ist international gefragter Dirigent, Solist, Kammermusiker und Pädagoge. Als Dirigent wurde er 1995 Leiter des Münchener Kammerorchesters und fand internationale Beachtung durch die Kontrastierung klassischer Werke mit zeitgenössischer Musik und einer Vielzahl von Auftragskompositionen. 2006 übernahm er als Chefdirigent die Leitung des Radio-Sinfonieorchesters Saarbrücken und wurde für sein Engagement 2010 mit dem Kunstpreis des Saarlandes ausgezeichnet. Darüber hinaus stand Christoph Poppen als Gastdirigent u.a. am Pult der Bamberger und Wiener Symphoniker, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, der Sinfonieorchester des WDR und des hr sowie der Camerata Salzburg und auch zahlreicher internationaler Orchester. An der Oper Frankfurt leitete er 2009 „Die Perlenfischer“ von George Bizet und 2012 Mozarts „Die Zauberflöte“. An der Stuttgarter Staatsoper dirigiert er in der laufenden Saison 2012/2013 mehrfach die Neuinszenierung von Glucks „Iphigenie in Aulis“.
   Als Pädagoge lehrte Christoph Poppen von 1988 bis 1995 an der Musikhochschule Detmold und folgte dann dem Ruf der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er bis 2003 unterrichte und deren Rektor er von 1996-2000 zusätzlich war. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Verdienstorden der Stadt Berlin ausgezeichnet. Darüber hinaus war Christoph Poppen von 2000-2005 künstlerischer Leiter des renommierten Internationalen Musikwettbewerbs der ARD. Seit 2003 unterrichtet er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater die Fächer Violine und Kammermusik.